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Expertenmeinungen

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Tragen ist gesund, fördert die Entwicklung, stärkt das Urvertrauen und ist ein wichtiger Bestandteil des Bondings. Aber ist das alles auch gut belegt?

Was, wenn die Nachbarin sagt „das Kind wird verwöhnt“ oder die Schwägerin prophezeit „der wird nie laufen lernen“?
Wir alle kennen diese Kommentare und auch wenn man sich seiner Sache sicher ist, es ist manchmal doch eine leichte Verunsicherung. Damit Ihr diesen Kommentaren mit einem gutem Gefühl entgegen treten könnt, haben wir hier eine Auswahl von Expertenaussagen und -meinungen als PDF-Dokumente für Euch zusammengestellt, so dass Ihr sie auch leicht ausdrucken und weitergeben könnt.

Habt Ihr eine Empfehlung für uns, wer hier noch fehlt und unbedingt berücksichtigt werden sollte? Dann schreibt uns doch eine E-Mail an mail@didymos.de – wir sind für Hinweise immer dankbar.

 

Vom Tragen und Getragenwerden

Dr. Evelin Kirkilionis, Verhaltensbiologin

“Getragene Kinder schrien weniger als andere und ersetzten diese Zeit quasi durch eine aufmerksame wache Phase. Sie haben also mehr Möglichkeiten, mit ihrer Umwelt in Kontakt zu treten, sie neugierig zu erkunden und soziale Erfahrungen zu machen.” >> zum vollständigen Beitrag

 

Gute Gründe für das Tragen

Dr. Ewald Fettweis, Facharzt für Orthopädie

“Speziell die Hüftgelenke der Säuglinge sind vielfach zum Zeitpunkt der Geburt noch unreif und können durch Missachtung der von der Natur verlangten Umweltbedingungen für den Säugling noch nachträglich geschädigt werden. Sie sind jedoch ideal für die Trageweise im Tuch oder Tragebeutel konstruiert.” >> zum vollständigen Beitrag

 

Über das Tragen “besonderer” Kinder

Bettina Attenberger, Ergotherapeutin

“Das Tragen der Babys befriedigt zunächst einmal deren Bedürfnis nach Körperkontakt und Geborgenheit und kann entscheidend zu mehr Beruhigung im Alltag beitragen. Die Eltern haben öfter die Hände frei, können Aufgaben ohne ständige Unterbrechungen erledigen und haben trotzdem einen engen Kontakt zum Baby, was wiederum die Bindung stärkt.” >> zum vollständigen Beitrag

 

Tragen von Kindern mit besonderen Bedürfnissen

Daniela Schulze, Mutter eines behinderten Kindes

“Ich trage unsere Tochter ohnehin sehr viel auf dem Arm, doch die noch engere körperliche Nähe durch das Tuch schafft eine Intimität, die nicht nur Annika, sondern auch ich in vollen Zügen genieße. Hier erleben wir beide ein Gefühl von Geborgenheit, das es uns erleichtert, die mehrfachen Krankenhausaufenthalte zu verarbeiten.” >> zum vollständigen Beitrag

 

Diskussionsbemerkung zum Tragen von Säuglingen und Kleinkindern

Dr. Eckhard Bonnet, Facharzt für Kinderheilkunde

“Die Tragehilfen-Gegner warnen stereotyp vor Wirbelsäulenschäden, Stauchungen des Körpers und Luftmangel beim Tragen. Diese Befürchtungen, für die nie Beweise vorgelegt werden konnten, sind unangebracht.” >> zum vollständigen Beitrag

 

Das Tragetuch in der physiotherapeutischen Praxis

Hilke Engel-Majer, Physiotherapeutin

“Kinder mit zentralen Koordinationsstörungen oder Entwicklungsrückständen erhalten im Tragetuch eine Fülle fördernder Reize […]. Das “feste Kind” wird durch das permanente Bewegtwerden weicher und geschmeidiger. Dies gibt unserer Therapie eine erheblich bessere Ausgangsbasis.” >> zum vollständigen Beitrag

 

Unspezifisches Schreien

Remo H. Largo, Professor für Kinderheilkunde

“In einer neueren Studie konnte gezeigt werden, daß vermehrtes Herumtragen während dreier Stunden pro Tag zu einer erheblichen Verminderung des täglichen Schreiens führt.” >> zum vollständigen Beitrag

 

Tragen senkt das SIDS-Risiko

Dr. William Sears, Kinderarzt und Vater von acht Kindern

“Wenn SIDS im Grunde eine Störung der Atmungskontrolle und eine neurologische Unreife ist, wovon ich ausgehe, dann hilft alles, das Risiko für SIDS zu senken, was helfen kann, das neurologische System eines Babys noch auszureifen. Genau das leistet das Tragen von Babys.” >> zum vollständigen Beitrag

 

Erfahrungsbericht aus der klinischen Praxis mit Frühgeborenen

Dr. Waltraut Stening, Kinderärztin (damals an der Universitätskinderklinik Köln)

“Aus diesem engen Körperkontakt [des Känguruens] heraus ergab es sich zudem, daß wir den Eltern anboten, ihre Kinder auch während der Spaziergänge im Klinikgelände zu tragen. Dies hat sich inzwischen derart etabliert, dass dem einzigen Kinderwagen auf der Station etwa 10 Tragetücher gegenüberstehen.” >> zum vollständigen Beitrag

 

Der menschliche Säugling als Tragling

Dr. Evelin Kirkilionis, Verhaltensbiologin

“Das Tragen wirkt in verschiedener Weise positiv auf den Säugling. Bewegtwerden zeigt ihm, daß er nicht allein ist, und vermittelt ihm Sicherheit. Zudem wird ein enger Körperkontakt hergestellt.” >> zum vollständigen Beitrag

 

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