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Meinungen zum Tragetuch von Fachleuten

Experten-Startseite1Dr. med. Wolfgang Uplegger, Kinderarzt

“Ich meine, daß solche Tragetücher ein ideales Transportmittel sind, welches in den ersten 4 bis 5 Monaten durch keine andere Tragevorrichtung ersetzt werden sollte. Sie sind bei uns unter dem Namen Didymos im Handel. Sie werden auch in jeder Weise der Forderung nach notwendigem und intensivem Eltern-Kind-Kontakt gerecht.”

 

 

Prof. Dr. med. H. Czermak, Kinderarzt

“Ohne Zweifel sind diese DIDYMOS-Tragetücher allen auf dem Markt angebotenen Trageschlingen und Tragebeuteln vorzuziehen, da nur sie einen optimalen Körperkontakt mit dem Kind ermöglichen. Man kann die Tücher auf verschiedene Art binden, gerade so, wie es für das Kind am bequemsten ist.”

 

 

Auszug aus einem Aufsatz von Prof. Dr. Ernst J. Kiphard, Institut für Sportwissenschaften der Universität Frankfurt/Main

Säuglinge, welche in diesem Tragetuch auf der Hüfte, vor dem Bauch oder auf dem Rücken der Mutter überall mit herumgetragen werden, entwickeln sich besser als Kinder, welche die meiste Zeit in einem Kinderbettchen verbringen.

Das gilt gleichermaßen für die motorische, kognitive und emotionale Entwicklung. Eltern wiegen und schaukeln ihre Kinder im allgemeinen nur dann, wenn sie sie beruhigen wollen.

Namhafte Kinderärzte und Orthopäden empfehlen es aus folgenden Gründen:

Die Augen des Babys bekommen während des Umhertragens sehr viel mehr von der Umwelt zu sehen. Dadurch erhält das kindliche Gehirn vermehrt Entwicklungsreize. Durch die Bewegung der Mutter werden die gesamten Hautrezeptoren, aber auch die Bewegungs- und Gleichgewichtsorgane angeregt. Jede Schwerpunktverlagerung ruft eine entsprechende Reflextätigkeit der Nerven und Muskeln hervor.

Experten-Startseite2Der intensive Körper- und Blickkontakt mit der Mutter oder dem Vater (auch er sollte den Säugling herumtragen!) vermittelt ein Geborgenheitsgefühl, dessen psychosoziale Wirkung von unschätzbarem Wert ist. Die Beinchen des Babys befinden sich im DIDYMOS-Tragetuch anatomisch genau in der gewünschten Spreizstellung, wenn es z.B. auf der Hüfte des Erwachsenen reitet. Dadurch wird habituellen Hüftluxationen entgegengewirkt.

 

 

Prof. Dr. Bernhard Hassenstein, Verhaltensbiologe, Universität Freiburg

Säuglingen gewährt man heute vielfach den größten Teil des Tages keinen Kontakt mit ihrer mütterlichen Betreuerin.

Ihr Kontaktruf, ihr Weinen, entspricht biologisch dem akustischen Notsignal des Traglings wegen des Verlustes der Verbindung mit der allein schutzbringenden Mutter…