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Die Meinungen einiger Eltern

 

Zunächst einen herzlichen Dank an unsere Kunden für die schönen Bilder und lieben Briefe, die wir regelmäßig bekommen.

Einige haben wir hier zusammengestellt.
Die auf dieser Seite zitierten Eltern haben sich mit der Veröffentlichung ihrer Texte einverstanden erklärt. Die Namen haben wir abgekürzt und weisen ferner darauf hin, daß jede Weiterverbreitung einer schriftlichen Genehmigung der jeweiligen Autoren bedarf, die wir Ihnen vermitteln können. Entsprechendes gilt natürlich auch für die Bilder.

 

 

 

 

 

 

 

Das Bild rechts hat uns eine unserer ersten Kundinnen geschickt. Es stammt aus dem Jahr 1975. Das Baby auf dem Foto ist inzwischen selbst Vater und trägt sein Kind in dem Tuch, in dem er einst selbst getragen wurde.

Zwei sehr lesenswerte, etwas längere Erfahrungsberichte:

 

 

 

Liebes Didymos-Team,

mir wurde das Tragetuch förmlich in die Wiege gelegt, da meine Mama in den frühen 80er Jahren Tragetuchberaterin war und ich und meine beiden Schwestern praktisch im Tuch groß wurden.
Logisch, dass das erste Geschenk während meiner Schwangerschaft zwei Tragetücher waren. Unsere Tochter Lina kam 4 Wochen zu früh zur Welt und durfte in der “Wiege” 4 Wochen Schwangerschaft nachholen.
Heute ist sie zwei Jahre und 3 Monate alt, lässt sich liebend gern immer noch tragen, wenn sie krank oder müde ist und seit sie 1 1/2 ist, trägt sie auch ihre Puppen mit sich herum – im eigenen Tragetuch.
Letzte Sommer kam dann unser Sohn Henri zur Welt – zwei Wochen drüber und 4,5 Kilo schwer – ZUM GLÜCK hatte ich das Tragetuch und konnte ihn damit von Anfang an ganz mühelos stundenlang tragen. Dann die Diagnose Hüftdysplasie – erst ein Schock, da uns eine Hüftbeugeschiene verordnet wurde. Dann der Beschluss: wir behandeln mit Tragetuch, da sitzt er sowieso fast den ganzen Tag drin!! Also saß Henri ab der 5. Woche in der Kreuztrage oder im Hüftsitz und nach 4 Wochen der Abschlussultraschall: 1er Hüfte!
Eine Freundin ist zurück in ihre Heimat nach China gezogen letztes Jahr und ist nun schwanger. Ihr Wunsch von uns zur Geburt: ein Didymos-Tragetuch, das sie bei mir und meiner Schwester in Verwendung sah!!!
DANKE an euch für die tollen Tücher, die tollen Designs und die tollen Erlebnisse mit dem Tuch!!

Liebe Grüße – Anne

 

 

 

Liebes Didymos-Team,

vor acht Wochen wurde unser zweites Kind, ein Mädchen, geboren und wie schon unseren Sohn (heute 2 Jahre) trage ich auch sie von Anfang an im Tragetuch. Und ich kann gar nicht anders, als Ihnen wieder eine begeisterte E-Mail zu schreiben! Ida ist ein absolutes Tragetuch-Kind und schläft tagsüber ausschließlich im Tragetuch mal länger. Ansonsten schläft sie nur mehrmals minutenweise.
Da auch Linus natürlich in seinem Alter noch viel Aufmerksamkeit und Unterstützung beim Anziehen, Essen usw. braucht, habe ich Ida zweimal täglich für 2 – 3 Stunden im Tuch und kann gar nicht sagen, wie wertvoll das für mich ist. So kann ich mit Linus zum Kinderturnen und in die Krabbelgruppe gehen, mit den Hunden spazieren und habe immer ZWEI zufriedene Kinder – ich bin so glücklich und wir drei werden auch immer sehr von anderen Müttern bewundert! Vermutlich wirke ich – Didymos sei Dank – oftmals viel entspannter als man es bei zwei Geschwistern mit so geringem Altersabstand erwartet hätte!

Viele liebe Grüße aus dem Odenwald!

Silvia mit Linus & Ida

 

 

 

 

Hallo liebe Tina Hoffmann und liebes Didymos-Team,

ihr Didymos-Tragetuch habe ich nun, seit unsere Tochter Lea 3 Monate alt war. Gern hätte ich es schon früher gehabt, jedoch hatte ich große Bedenken, ob ich mit dem Binden klar komme. Andere Eltern und sogar meine Hebamme haben mir damals davon abgeraten. Durch ein Internet-Elternforum wurde ich dann aber doch so bestärkt, dass ich mir Ihr Tuch gekauft habe. Abends als unsere Kinder schliefen, habe ich mit Ihrer DVD verschiedene Bindevarianten geprobt und bin erstaunlich schnell und gut damit fertig geworden. Nun ist unsere Lea bereits 8 Monate und ich würde das Didymos-Tuch nie wieder hergeben (und Lea auch nicht). Sie fühlt sich super wohl darin, strampelt und juchzt schon wie wild, wenn sie sieht, dass ich es zur Hand nehme. Ich hätte mir so sehr gewünscht, Ihr Tragetuch schon bei meinen beiden ersten Kindern (jetzt 20 und 7Jahre) gehabt zu haben. Die beiden habe ich auch sehr viel getragen, allerdings so auf dem Arm. Was taten mir oft Arme und Rücken weh und man hatte ja trotzdem immer nur eine Hand zur Verfügung. Dank Ihrem Tragetuch gehe ich diesmal völlig entspannt durch die Babyzeit und kann sie so richtig genießen.
Unser Kinderwagen ist fast überflüssig geworden. Auch unterwegs ist Lea eigentlich fast immer im Tuch dabei. Nach Weihnachten hatten wir Lust auf etwas Wärme und sind in die Biosphären-Halle nach Potsdam gefahren. Auch hier konnte Lea alles toll beobachten. Im Kinderwagen liegend wäre ihr so mancher Vogel, Fisch und Schmetterling etc. verborgen geblieben. Sie fand es prima – und wir auch! In der Anlage habe ich Ihnen mal ein Foto von dort beigefügt.

Bei anfänglich kleinen Problemen haben Sie, liebe Frau Hoffmann, mir super schnell und kompetent weiter geholfen. An dieser Stelle nochmals ein herzlicher Dank an Sie. Und auch an Ihr Team – die Schnelligkeit und der Service lassen wirklich keine Wünsche offen. Ich werde Sie jederzeit gern weiter empfehlen!

Ganz herzliche Grüße

Ihre Britta T.

 

 

Liebes Didymos-Team,

beim ersten Kind, Samuel, geboren 2000, wollte ich es schon tun, beim zweiten Kind, Hanna Lina, geboren, 2005, noch mehr: Ihnen schreiben. Schreiben über das, was bei uns in ganz engem Zusammenhang mit den Kindern steht – das Tragen im Tuch. Doch warum ich es letztlich nicht getan habe, weiß der Kuckuck. Jetzt ist es wieder brandaktuell, das Tragen im Tuch. Im Juli 2009 wurde Johann David geboren. Und seitdem ist das Tuch unser ständiger Begleiter. …

Aber mal von vorne…
Schon bevor ich überhaupt an Kinderkriegen gedacht habe, so als 15-jähriges Mädel, kam ich mit dem Tragen von Babys in Berührung. Meine Tante, die zu der Zeit in Afrika lebte, bekam einen kleinen Sohn. Und wie man das dort eben so macht, wurde auch ihr Kindlein getragen, klassischerweise auf dem Rücken.

Ich war begeistert, probierte mit Puppe und Cousin aus, dann mit anderen Kinderchen aus der Verwandschaft. Meine Tante lehrte mich auch den eigenen Instinkten zu trauen. Grundbedürfnisse stillen. Keine Angst haben im Umgang mit dem Neugeborenen – die sind stark. Ich bekam eigene Tücher, richtige afrikanische Tücher. Heute noch sind die in Benutzung für vielerlei Dinge (Tragen, Rock, Kleid, Decke, Sonnenschutz).
Dann, gut 10 Jahre später, erwartete ich mein erstes Kind. Im Zuge der Anschaffungen kaufte ich mir – nein, kein Tragetuch. Aber auch keinen Kinderwagen. Dachte nie im Traum daran. Samuel war geboren und sollte noch im Krankenhaus mit uns – und Oma und Opa – einen kleinen Spaziergang machen. Ich legte ihn in den Krankenhauskinderwagen – und konnte ihn nicht schieben. Ich konnte nicht. Ich sah ihn darin liegen und fühlte mein klammes Herz und sagte: Da Mami, schieb du. Der Ausflug war furchtbar. Lief wie bedeppert neben dem Wagen her. Zurück im Krankenhauszimmer rief ich unmittelbar bei Didymos an – einen Flyer hatte ich dabei – und bestellte ein 6er-Tuch. Und die Tuch-Ära begann.
Samuel wurde ohne Kinderwagen groß (ein Buggy wurde zeitweise benutzt, als Samuel vielleicht 2 Jahre war, das Tuch hing aber immer dran). Tagtäglich, viele Stunden lang, anfangs eigentlich fast den ganzen Tag genossen wir die Zweisamkeit. Ob beim Putzen, Kochen, Ausruhen, Spaziergang, Gartenarbeit …. Samuel war dabei. Bald schon wollte er mit gucken, ein sehr aufmerksames Kerlchen – und auf meiner Augenhöhe konnte ich ihm die Welt erklären. Omi fand es nur deshalb ein bisschen doof, weil sie ja jetzt nicht wie eine Oma eben mit ihrem Enkels spazierenschunkeln kann. Bei Hanna Lina wurde das nur kurze Zeit im Schrank verstaute Tuch wieder ausgepackt. Und von neuem erfreute es uns und erleichterte das Leben. Gerade eben weil ja das erste Kind versorgt werden wollte. Hanna Lina war mit 4300 g knapp 1,5 kg schwerer als unser Erstgeborener. Und das merkte ich. Bald schon wurde es vorne im Tuch ziemlich schwer. Aber welch ein Glück, dass das am Rücken Tragen auch klappte.
Warum Papa hier nicht erwähnt wird? Er tolerierte die Sache vollkommen. Aber selber Tragen. Ein paar Runden um die Häuser – und sein Rücken schmerzte übel. So viel zum Thema – regelmäßiges Tragen stärkt den Trägerrücken. Ich hatte diesbezüglich kaum Probleme – außer die Tragezeit war mal außergewöhnlich lang. Dann glaubte ich zu fliegen, wenn das Kind draußen war, und ich musste mich erst einmal kräftig strecken. Ja, und nun kam Johann David. Wie sollte es anders sein – auch er ist ein getragenes Kind. Und wird es wohl bleiben bis er laufen kann und dann immer noch und immer noch. Das Tuch ist nun schon sehr weich geworden – war ja auch in Dauergebrauch. Müsste mal rechnen, wie viele Stunden… So gönne ich mir jetzt ein neues in knalligen Farben. Bei meinem ersten Tuchkauf war ich da nicht mutig genug.

Und wie es mir so erging als Exot auf der Straße? Die Kommentare gingen in beide Richtungen -“Der hat es gut!” “Dem ist es doch viel zu eng!” , So nah bei der Mama, wie im Bauch!”, “Manchmal tut er mir richtig leid, immer so eingebunden!”. Viel kann man den Negativmeinungen nicht entgegensetzen. Die sind unverbesserlich.
Mir bricht es beinahe das Herz, wenn ich Babys sehe, die schreiend im Wagen liegen und zur Beruhigung geschunkelt werden – so weit weg von Mama oder Papa. Und weil es mir fast das Herz bricht – möchte ich meine Erfahrung, mein Wissen, meine Begeisterung am Tragen im Tuch weitergeben. Schon während der Elternzeit von Hanna Lina hab ich Tragetuchkurse in einem Familienzentrum angeboten. Sporadisch. Das versuche ich jetzt auszubauen, mache selbst in einer Trageschule Kurse mit um mich zu professionalisieren und dann … Dann werden wir sehen. Jetzt genieße ich die Zeit mit meinem Kind, mit Bär Nummer 3.
Ihnen Danke ich für … für alles, v.a. für die schönen guten Tücher.

Viele liebe Grüße,

Miriam Bär

 
Sehr geehrte Frau Stocker-Fuchs,

aufgrund Ihrer ersten E-Mail, habe ich mir gedacht, ich versuche es einfach noch einmal und siehe da, es hat geklappt. Besser hätte ich es mir gar nicht wünschen können. Robin schreit nicht mehr und war auch innerhalb von nicht einmal fünf Minuten eingeschlafen. Da er auch Probleme mit den sog. 3-Monatskoliken hat, ist das einfach das Beste was ihm passieren konnte. Er fühlt sich im Tragetuch einfach nur wohl. Anscheinend tut ihm im Tragetuch nicht einmal der Bauch weh, er hat nicht geweint und auch nicht gestrampelt, er war einfach nur ein kleines zufriedenes Baby. Ich bin restlos begeistert, ich kann Ihnen gar nicht genug danken, dass Sie so schnell und freundlich geantwortet haben und mir Mut gemacht haben, es noch einmal zu probieren. Vielen Dank! Endlich habe ich auch wieder die Hände frei und muss mir nicht überlegen, wo ich mit dem Kinderwagen entlang fahren kann und wo nicht. Eigentlich ärgere ich mich nur, dass ich nicht gleich bei meinem ersten Kind zum Didymos-Tuch gegriffen habe, es wäre mir sicher viel Stress erspart geblieben. Mein Mann ist ebenfalls super-glücklich, dass es unserem Kleinen wieder besser geht, leider muss er noch eine Weile warten, bis er ihn ebenfalls tragen kann, da er LKW-Fahrer in Karlsruhe ist und erst Ende dieser Woche wieder zu Hause ist. Auf dem Foto können Sie sehen, wie schön er geschlafen hat. Wenn Sie möchten können Sie es ebenfalls auf Ihrer Webseite veröffentlichen.

Wir werden Didymos auf jeden Fall weiter empfehlen, denn das Tuch ist einfach nur empfehlenswert und der Service, wenn man Fragen oder Probleme hat, ist einfach spitzenklasse.

Mit den herzlichsten Grüßen aus Leipzig

Julia, Robin, Chris und Jens (Papa)

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Schwester hat mich mit den Tragetuch so begeistert das ich, meine Nichte damit tagelang herum getragen habe. Ich lebe auf Samos und trotz dieser heißen Temperaturen hier bietet das Tragetuch einen angenehmen Köpertemperaturausgleich.

Sonnige Grüsse aus Samos

Argiro M.

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebes Didymos-Team

es wird Zeit, dass ich Ihnen meine Begeisterung über Ihre Tragetücher endlich einmal mitteile. Kurz vor der Geburt meiner Tochter habe ich mir mein erstes Tuch zugelegt (mittlerweile besitze ich mehrere, weil sie momentan mein wichtigstes “Accessoire” sind!) und mit einem großen Bären das Binden geübt, was gar nicht so einfach war, wegen des dicken Bauchs. Als meine Süße auf die Welt kam, war ich dann auf jeden Fall schon ganz gut. Leider hatte ich das Tuch im Krankenhaus noch nicht dabei, was ich beim nächsten Kind auf jeden Fall anders machen werde! Seit dem Tag, an dem wir das Krankenhaus verlassen haben, trage ich mein Kind im Tragetuch mit mir herum und bekomme immer wieder von außen bestätigt, wie ausgeglichen und freundlich mein Kind doch sei und wie schnell es sich beruhigen lasse, wenn es im Tuch getragen werde. Ich kann diesen Eindruck nur bestätigen und empfehle das Tragen fleißig weiter. Auch im Urlaub beim Segeln war mein Didymos wunderbar nützlich (siehe Bild!) und trug uns interessierte Blicke auf dem Steg ein. Das vielleicht noch als Ergänzung für die Kategorie “Beim Segeln” auf Ihrer Homepage, auch wenn es sich ja um die klassische Nutzungsweise handelt.

Claudia M.

 

 


Hallo Frau Hoffmann,

vielen Dank für die schnelle Antwort. Der Ringsling müßte möglichst mir (1,80m, Gr.44) und meinem Mann (1,86m, Gr.XL) passen, da wir unsere Kinder stets beide getragen haben/tragen.

Über ein Angebot würde ich mich sehr freuen.

Eigentlich wollte ich Ihnen nach den positiven Tragetucherfahrungen mit unserem Sohn schon schreiben. Da ich es damals nicht “geschafft” habe, möchte ich Ihnen heute unseren Dank sagen.

1996 waren wir in unserem Dorf/Kleinstadt hier in Thüringen die absoluten Exoten. Leider mußten wir uns damals auch viele negative Kommentare anhören.

Aber Clemens, der seinen Kinderwagen – zum Glück nur 2.Hand- erst mit 1 1/2 Jahren zum Ausfahren benutzte, hat sein Tuch heiß und innig geliebt. Und wir auch. Das wirksamste Mittel gegen seine 3-Monatskoliken. Das Tuch war unser ständiger Begleiter. Und selbst wenn wir mal den “Versuch Kinderwagen” gestartet haben, hatte einer immer das gebundene Tuch unter der Jacke, in das Clemens nach kurzer Zeit umstieg. In dem kalten Winter 1996 (-20°C) hatten wir noch ein kleines wärmendes Lammfell dazugepackt.
Einen Anruf habe ich damals zu Ihnen gemacht, als aus dem Tuch immer “Geräusche” kamen, die sich aber als “Wohlgefallensgeräusche” entpuppten.

Meine Nichte Elisabeth fand gut 2 Jahre später das Tuch genauso toll, so daß meine Schwester sich ihr eigenes bestellte (Modell Eva – das wir derzeit wieder mit in Gebrauch haben).

Einiges hat sich heute nach 10 Jahren geändert. Wenn wir mit Mirjam im Tuch unterwegs sind, hören wir fast nur positive Bemerkungen von: “ach, könnten sie mich auch mal so tragen” bis ” die Kleine hat’s aber gut – immer nah bei Mama”. Auch und vorallem von älteren Personen. Oftmals mit dem Bedauern: “ach hätt’s das zu unserer Zeit auch gegeben..”. Und auch unsere Tochter liebt von Beginn an das Tragetuch. Die Wickelkreuztrage finden wir ganz toll. Gerade am Anfang haben wir sie oft benutzt. Jetzt, wo sie auch zwischenzeitlich “aussteigt”, ist die Kreuztrage oder der Hüftsitz meist angesagt.

Und zu gern läßt Mirjam sich auch von ihrem großen Bruder Clemens tragen.

Mittlerweile konnten wir auch viele für das Tragetuch begeistern. Unserer Meinung nach sollte Stillen und Tragen noch viel mehr den werdenden Eltern nahegelegt werden.

Da unser Tuch sehr lang ist, haben wir überlegt den Ringsling als Ergänzung zu erwerben. Mirjam ist mittlerweile 11 Monate alt und 8kg schwer und kann sicher noch eine ganze Zeit darin getragen werden.

Ich sende Ihnen ein paar Bilder unserer “Tragetuchbegeisterten Familie”. (die älteren Bilder sind nur abfotogr.)

Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag

Diana Rüdiger und Fam.

 
Hallo liebes Didymos-Team,

ich will jetzt auch mal meinen Senf dazu geben… Bin der größte Fan des Tragetuchs…
Als alleinerziehende Mami einer mittlerweile fast 15 Monate alten Tochter trag ich sie fast schon Ihr ganzes Leben bei mir! Superklasse Euer Tuch! Da Emily sehr groß und schwer bei der Geburt war (5030g, 60cm) war das Tuch die optimale Hilfe, den “Zwerg” bei sich zu haben und ihr die Nähe zu geben, die sie gebraucht hat! Heute ist das Tragetuch ein ständiger Begleiter in der Handtasche, um das total ausgepowerte Energiebündel wieder gut nach Hause zu bringen…
Empfehle das Tragetuch jedem weiter, denn meines würde ich nie mehr her geben! Also, macht weiter so…

Lieben Gruß Andrea T.

 

 

 

 


Hallo Frau Hoffmann,

wir sind total begeistert von Ihrem Tuch. Unser kleiner Tim (14 Wochen) findet es auch super, er schläft (fast immer) sofort dadrin ein, so bequem ist es. Ich kann dann auch weiterabeiten, wie auf dem Bild zu erkennen ist. Einfach praktisch. Das Tuch ist auch immer mit unterwegs, wenn wir mal zu faul sind den Kinderwagen mitzunehmen, dann kommt halt das Tuch zum Einsatz. Und wir freuen uns schon auf unserem Urlaub im Juni nach Mallorca, natürlich mit Tuch!!! Vielleicht gibt es dann ein schönes Urlaubsfoto.

Gruß Anja + Tim

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo!

Ich wollte mich bedanken, dass Ihr so tolle Tragetücher vertreibt!
Nach großer anfänglicher Skepsis (“Und was ist, wenn der Knoten aufgeht??”) und super Beratung von Trageerfahrenen, meiner Mama eingeschlossen (sie kommt aus Guatemala, da werden die Kinder auf dem Rücken getragen “Mache dir mal keine Sorgen, habe noch von keinem Baby gehört, das aus dem Tuch gefallen wäre, ausserdem ist ja das das Tolle daran, dass du spürst, wenn sich was lockert, musst du dann einfach nachziehen…”) bin ich ein regelrechter Fan für das Tragetuch geworden!!
Ohne wäre ich wirklich “aufgeschmissen” gewesen. jetzt haben wir ein zufriedenes, vertrauensvolles Baby. Unser Luis liebt sein Tragetuch und kann so überall mit dabei sein, so wie es auch sein soll.Wir sind eh dagegen,wenn andere Leute ihr Baby dauernd in die Wippe, in das Bettchen oder in den Laufstall stecken, mal eben parken, das ist okay, aber doch nicht immer und stundenlang. Ein Baby soll am Leben teilhaben können. Und das ermöglicht das Tragetuch!
Ich geniesse diese Nähe zu meinem kleinen Prinzen, und er offensichtlich auch. Auch der Papa hat sich mit einer Babytrage (Baby Björn zu Anfang, als wir es noch nicht besser wussten, Stichwort “Physiologie”) angefreundet, mit dem Tragetuch traut er sich noch nicht so, aber ich werde ihn schon noch überzeugen, spätestens wenn die Rückentragezeit kommt ;)).
Ich für meinen Teil trage jeden Tag. Luis ist mittlerweile 6 1/2 Monate alt, über 9 Kg schwer und erfreut sich der Bauchtrageweise (mein Arm ist lange nicht so ausdauernd). Habe ein Didymostuch mit Leinen, echt super für drinnen bei dem kaltem Wetter, wenn man doch heizt, dann ist es nicht zu warm. Aber für draussen werde ich mir wohl noch eines mit einem Wollanteil anschaffen. Ich bin so begeistert. Nochmal DANKE !!!
Schicke noch ein Photo mit..

Liebe Grüße aus dem Ruhrpott

Diana A.

 

 

 

Auch zu festlichen Gelegenheiten machen Sie mit Ihrem Baby im Tragetuch eine gute Figur.


Wir haben fünf Monate nach der Geburt unserer Tochter geheiratet und es war klar: die Hochzeit und die anschließende Feier finden nur mit ihr statt, da sie zu uns gehört und es ohne sie einfach nicht dasselbe wäre. Außerdem wurde sie zu dem Zeitpunkt voll gestillt und war auch noch nie länger als eine Stunde von mir getrennt gewesen.

Wir haben “nur” standesamtlich geheiratet, aber dennoch gab es viel zu organisieren. Mein Mann hat die Kleine, während ich frisiert und geschminkt wurde, im Tragetuch spazieren getragen und zwischendurch kam sie zum Stillen. Eine Freundin hatte während der Feier die Aufgabe der Brauthelferin; d.h. sie öffnete mir das Kleid, bevor ich stillte und brachte es anschließend wieder in Form.

Die Feier dauerte etwa neun Stunden. Während dieser Zeit schlief die Kleine (im Tuch), schaute neugierig dem Treiben zu (vom Tuch oder Arm aus) oder wurde vom Papa durch die Gegend getragen.

Die Fotografenbilder wurden zwei Wochen später gemacht, da wir drei an diesem Tag zu angespannt waren. Aber die Fotos von der Feier konnten die Gäste selber schießen, denn wir hatten im ganzen Restaurants Einwegkameras ausgelegt.

Als wir von der Feier nach Hause kamen, war ich ganz schön ausgepowert, da ich sie die meiste Zeit getragen hatte und der ganze Tag einfach sehr spannend war.

Rückblickend kann ich sagen, dass wir es immer wieder so machen würden. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, ohne die eigenen Kinder zu feiern und wenn sie noch so klein sind, ist es ja auch relativ einfach: dank des Tragetuchs war sie immer bei uns und konnte dennoch jederzeit schlafen.

Unseren Kinderwagen hatten wir übrigens auch dabei, aber er wurde lediglich (wie auch sonst, da unsere Tochter ein Tragling durch und durch ist; noch heute!) als Ablage genutzt.

 

 

Liebes Didymos Team,

Wir sind seit 2 Jahren glückliche Tragetuch-Besitzer und können uns gar nichts besseres vorstellen. Seit unser zweites Kind da ist will unser “Großer” immer wieder mit ins Tragetuch – wie gut das wir gleich von Anfang an zwei hatten.
Wir grüßen und danken Euch – macht weiter so.

Liebe Grüße

Nadja, Markus, Jaron und Aviel

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Frau Hoffmann,

seit der Geburt unserer Tochter Charlotte besitzen wir ein Tragetuch von Ihnen, mit welchem wir sehr zufrieden sind!!! Zeitweise war es überhaupt nicht möglich, die Kleine im Kinderwagen zu transportieren, weil sie sich derart dagegen gesträubt hat und ohne das Tuch wären wir wohl ziemlich aufgeschmissen gewesen. :-) Ein großes Lob jedenfalls in Ihre Richtung!!!
Herzliche Grüße,
Sarah K.

 

PS: Anbei ein paar Fotos von Kind und Tuch, die vielleicht ansatzweise zeigen, wie gut es uns damit geht….

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Frau Hoffmann, liebes Didymos-Team!

Endlich komme auch ich einmal dazu, Ihnen meine Erfahrungen mit dem Didymostuch mitzuteilen. Ich besitze seit der Geburt unseres Sohnes Hannes (inzwischen 2 Jahre alt) eines Ihrer Tücher, und inzwischen wird auch unsere Tochter Regina (8 Monate) immer wieder damit getragen. Und so erlebten wir heute einen richtig schönen Tag, der ohne das Tragetuch gar nicht hätte stattfinden können – Danke Tragetuch!
Wir machten eine Wanderung zu einer Alm in 1600m Seehöhe. Hannes ging alles in 1 1/2 Stunden zu Fuß, und Regina genoss es, ihrem großen Bruder aus der Höhe zuzuschauen. Zwischendurch machte sie auf meinem Rücken ein Nickerchen und plauderte dann, wieder aufgewacht, munter vor sich hin, bis wir am Ziel waren.
Doch nach solchen “strapaziösen Bergtouren” gönnte sie sich dann im kühlen Schatten doch ein Schläfchen in der schnell gebastelten Hängematte (siehe Foto). Ich bin einfach beeindruckt von der Vielseitigkeit des Didymostuches, und auch die anderen Gäste auf der Alm waren es, denn es ist Rückentrage, “Reisegitterbett”, Wickelunterlage,Decke,… alles in einem. Ein großes Lob an Sie und Ihre Firma.

M.f.G. Angela K. aus Bad Gastein

 

 

 

Sehr geehrte Frau Hoffmann,

vielen Dank für ihre Antwort. Ich habe hier ein, wie ich finde, besonders schönes Bild von meinem Bruder, der jetzt 17 Jahre alt ist und unseren Kleinen gerne tragen wollte. Unser Spaziergang war gute 2 Stunden lang und allen hats super gefallen.
Ich bin von ihren Tragetüchern total begeistert und trage deshalb sehr gerne und fast täglich. Es ist einfach für mich bequemer zu tragen, als den sperrigen Kinderwagen durch die Stadt zu lenken. Und natürlich gefällt es unserem Kleinen im Tuch auch viel besser als woanders.

viele Grüße,

Anja

 

 

 

 

 

Liebes Didymos-Team,

nachdem ich viel gutes über das Tragen von Babys im allgemeinen und über Ihre Tücher im besonderen gelesen hatte, bestellte ich 2 verschiedene Größen schon zu Beginn der Schwangerschaft und wartete seit dem ungeduldig darauf, sie auszuprobieren. Bei Trockenübungen mit Teddybär und Puppe kamen mir Zweifel, ob ich das mit dem Binden schaffen würde. Aber letztendlich war der Teddy zu leicht und die Puppe zu steif. Mit meinem Sohn hatte ich dann überhaupt keine Probleme. Das kleinere Tuch verwende ich allerdings selten, Max mag lieber aufrecht in der Wickelkreuztrage getragen werden als in der Wiege.

Er ist jetzt fast 2 Monate alt und ich kann mir nicht vorstellen, wie ich ohne das Tuch zurechtkommen würde, da Max nicht lange alleine in seinem Bett liegen bleibt. Das Tragetuch ist die beste Möglichkeit, seinen Wunsch nach Nähe und die Notwendigkeit von etwas Hausarbeit zu verbinden. Auch beim Einkaufen im Supermarkt möchte ich ihn lieber tragen, da wir in Atlanta, USA leben, einer Stadt mit hoher Kriminalitätsrate, wo man sein Kind besser nicht aus den Augen lässt, auch nicht für 3 Sekunden. Daher habe ich ihn lieber bei mir als im Einkaufswagen. (Nicht umsonst wird ein Neugeborenes hier für die Dauer des Krankenhausaufenthaltes mit einem Sender ausgestattet, der Alarm schlägt, falls jemand versucht, mit ihm die Station zu verlassen!)
Übrigens: Auch unsere Hündin freut sich, wenn ich den Kleinen in Tuch trage, da ich dann beide Hände frei habe, um sie zu kraulen!!

Kurz: Wir sind begeistert!!!

Viele Grüße aus Chamblee, Georgia,

Karin M.

 

 

 

 

Hallo Frau Hoffmann,

heute ereignete sich eine nette kleine Geschichte, und ich dachte, ich lasse Sie Ihnen und Ihrem Team zukommen. Heute ließ ich Mann und Kind alleine zu Hause, allerdings ohne einsatzfähiges Tragetuch – unsere Didymostuch hatte nach 11 Monaten Dauereinsatz eine Wäsche nötig. Nun wollte er aber Einkaufen gehen und hatte dies noch nie mit dem Kinderwagen getan, weshalb er schwer überlegen müsste, wie er jetzt ohne Tuch losgehen könnte. Am Ende kam er dann doch noch auf den Kinderwagen. Beim Händeabtrocknen heute abend meinte er dann: “Übrigens, ein Duschhandtuch eignet sich auch nicht als Tragetuch!”
Es ist doch schön, wenn es so selbstverständlich geworden ist, und es freut mich besonders, dass mein Mann seinem Sohn vom ersten Tag an durchs Tragen sehr viel Liebe geben konnte und es sehr gerne tut.
Und noch was: Ich bin übrigens eins der Kinder, die in den 70igern (1974) schon in einem Didymostuch rumgetragen wurden. Leider ist das Tuch verloren gegangen. Aber meine Mutter war überglücklich, als sie dann mal ihren Enkel wie damals mich im Hüftsitz spazieren tragen durfte und hat das tapfer trotz Gelenkentzündungen eine ordentlich lange Strecke geschafft!

Tschüss, Sarah V.

 
[…] ich bin natürlich nicht die erste, die tolle Erfahrungen mit Ihrem Tuch gemacht hat. Aber ich wollte Ihnen trotzdem meine Begeisterung mitteilen.
Hier bei uns im Schwarzwald gibt es schon mal ordentlich Schnee – und dann ist an den Kinderwagen kaum zu denken. Da war Ihr Tuch eine tolle Alternative und hat mich beweglich und unabhängig gemacht. Selbst meinen Mann konnte ich nach anfänglichem Frust über das Wickeln eines 4.2m Tuches von den Vorteilen überzeugen.
Unsere kleine Tochter ist inzwischen 10 Wochen alt. Obwohl sie noch immer schimpft, wenn ich sie beim Tuch Wickeln festhalten muss, ist sie doch sofort ruhig, wenn ich fertig damit bin. Sie schläft wunderbar im Tuch und fühlt sich darin sehr wohl. Neulich hat sie (nach einem anstrengenden Krankenhausaufenthalt) lange geweint. Als nichts sie trösten konnte und ich mit meinen Nerven ziemlich am Ende war, ist mir als letzte Lösung das Tuch eingefallen. Und siehe da – sie hat sofort Ruhe gefunden und ist eingeschlafen.
Dass dieses Tuch in unserer Region noch sehr ungewöhnlich ist, muss ich Ihnen wohl nicht erklären. Aber meistens sind die Leute von der Wirkung überrascht und zeigen sich dann offener.

Nachtrag
[…] Anbei noch ein Foto von mir und meiner Tochter. Mir ist gestern das passiert, was auch andere Eltern berichten: als ich das Tuch vor dem Binden ausbreitete, lag meine Tochter daneben und beobachtete mich. Als sie das Tuch in meinen Händen sah, lächelte sie.

Schöne Grüße aus dem verschneiten Schwarzwald sendet Ihnen
Katja H.

 

 

Wir finden, daß unsere Männer, mit Kindern im DIDYMOS-Tuch ganz toll aussehen…

Carola P. und Christine St.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Frau Hoffmann,

wir haben von ihnen ein Didymos Tuch für unseren Babysitterkurs der Malteser Regensburg bekommen. Ich wollte mich an dieser Stelle dafür nochmals ganz herzlich bedanken. Unsere Teilnehmer waren begeistert davon, wie viele Möglichkeiten ein “einfaches” Tuch bieten kann, um Kinder zu transportieren. Besonders bewährt hat sich das Tuch auch für den Haushalt um das Kind mit sich zu tragen, während man z.B. Essen zubereitet oder mit einem Geschwisterchen Hausaufgaben macht. Das Tragetuch ist eine super Alternative zur Maxicose, die immer etwas globig zum Transportieren ist.
Das Tuch wird uns sicherlich noch viele Kurse lang begleiten. Durch die gute Stoffqualität wird es das auch sicherlich mit vielen Wäschen problemlos mitmachen!

Vielen Dank,

Die Regensburger Malteser

 
Sehr geehrte Frau Hoffmann,

vielen Dank für Ihre wunderbaren Tücher.
Im Frühjahr kam unser Jan zur Welt und erwies sich als Kinderwagenhasser. Oft mußte ich ihn mehr als die Hälfte des Weges tragen. Für die Oma war das gar nicht glaubhaft, aber 5 min. im Kinderwagen mit ihm belehrten sie eines Besseren.
Per Öko-Test erfuhr ich, daß Tragetücher gesünder sind als Tragehilfen und so entschloß ich mich, ein Tuch zu kaufen. Leider entschied ich mich anfangs für ein billigeres Tuch, daß jedoch von einem namhaften Babyversandhaus als Original Montezuma (oder wie auch immer) Tuch verkauft wurde. Obwohl Jan bei Kauf 6 Wochen alt war und erst 5 kg wog leierten die nicht umnähten Ränder innerhalb von 3 Wochen bis zu 11 cm auf einer Länge von 4 m aus und somit war das Tragen unmöglich geworden. Noch bevor die Reklamation (erwies sich als schwierig) über die Bühne gegangen war, kaufte ich bei Ihnen per Telefon zum Set- und Sonderpreis 2 Tücher, denn ich wollte nicht noch einmal einen Fehler machen und diesmal echte Qualität kaufen. Innerhalb von 2 Tagen waren die Tücher da. Den Webfehler im 5er Tuch “Nils” habe ich bis heute nicht gefunden und die Tücher sind noch heute einwandfrei. Dank der ausführlichen Anleitung war das Binden schnell gelernt, ganz im Gegensatz zu dem zuerst gekauften Billig-Tuch.

Jan und ich haben das Tragen sehr genossen. Für längere Wege nahm ich ihn per Kreuztrage ins 5er-Tuch, für kurze Strecken oder auf die Schnelle zu Hause ins 2er-Tuch “Nino flieder”. Immer waren wir beide dadurch bester Laune und oft ist Jan glücklich eingeschlafen. Gerade wenn bei uns die Emotionen hoch gingen, Jan unleidlich war und ich am liebsten in die Luft gegangen wäre, hat das Tragetuch Wunder gewirkt. Nach 15 bis 30 min. Tragen ging es uns beiden wieder viel besser, wir waren entspannt und bester Laune. Mein Mann mähte mit Jan in der Rücksacktrage den Rasen, wie man auf den Fotos sehen kann, waren beide dabei sehr vergnügt. Jan wachte im ersten Jahr oft nachts weinend auf und lies sich nicht beruhigen. Dann nahmen wir ihn in die Känguruh-Trage, hielten den Stoffrand hoch, damit er nichts anderes mehr sah und innerhalb kürzester Zeit war er ruhig und wieder eingeschlafen. Mit wenigen Handgriffen konnten wir ihn dann im Tuch wieder hinlegen ohne ihn zu wecken. Im Alter von 6 Wochen überstand Jan auch eine Taufe schlafend imTuch und das nach einer 4-stündigen Fahrt und zig Erwachsenen, die unbedingt den kleinen Mann kennenlernen und am liebsten anfassen wollten, der daraufhin nur noch am Schreien war.

Waren wir im Tuch unterwegs, wurden wir immer angelächelt, manchmal auch bestaunt. Leider gab es auch Vorurteile. So hieß es, ich würde mein Kind zu abhängig von mir machen, weil ich ihn viel trug, und das nur, weil Jan fremdelte. Seine Fremdelphase war aber altersgerecht und nur kurz. Später bekam ich ein Lob für Jans Unabhängigkeit und sein freundliches Wesen. Zwischendrin hieß es, Jan hätte nur deswegen den Kinderwagen gehaßt, weil ich ihn so viel getragen hätte, doch ich konnte durch den zeitlichen Ablauf immer wieder nachweisen, daß der Fall umgekehrt war. Für mich ist das Tuch das Beste, was uns passieren konnte und meine Hebamme und das Baby-Fachgeschäft haben meine Telefon-Nummer, falls jemand Fragen zur Bindeweise hat. Zum Glück sind Tragetuchmamis inzwischen ein häufiges Bild.

Auch unser zweiter Sohn Lars ist natürlich in den Genuß der Tücher gekommen. Mit einem später gekauften gebrauchten Tuch Gr. 6 (Nino orange) konnte ich ihn auch in die Wickel-Kreuztrage nehmen, fand dies aber auf die Dauer sehr umständlich, weil das Tuch immer neu gebunden werden mußte. Heute sah ich dann auf ihrer Homepage die Variante dazu, die das Neubinden unnötig macht und werde den Tipp umgehend weitergeben. Lars ist inzwischen 1 Jahr alt und der WKT entwachsen. Gestern traf ich eine Freundin mit ihrem 8 Wochen alten Sohn in einem Tuch, daß für die WKT etwas zu kurz war. Ich bot ihr mein 6er-Tuch zur Ausleihe an, aber sie wollte es lieber kaufen. Wir wollen keine weiteren Kinder mehr haben und so habe ich schon viele Baby-Sachen verkauft, aber irgendwie glaube ich nicht, daß ich mich von dem Tuch wirklich trennen kann, auch wenn ich noch 2 andere habe…

Wir wünschen Ihnen noch viel Erfolg mit den Tüchern, denn jedes Tuch bedeutet mehr glückliche Kinder.
Liebe Grüße vom Bodensee
Ihre Monika D.

PS: Dumm, daß Öko-Test die Gewebsarten im neusten Test verwechselt hat. Es wundert mich allerdings nicht, daß Öko-Test kein einziges Jaquard-Tuch gegen die anderen Tücher getestet hat. In einem vergleichbaren Fall hatte der Hersteller eines besonders fortschrittlichen Produktes gefragt, warum sein Produkt nicht getestet worden war. Antwort: “Das wäre, als wenn man einen Mercedes mit einem Mittelklassewagen vergleichen wolle.” In diesem Sinne: Weiter so.

 

 


Liebes Didymos-Team,

endlich komme ich, spontan entschlossen, schon lange geplant, dazu Ihnen ein paar Zeilen zu schreiben und Ihnen einige Bilder für Ihr Archiv oder auch zum Gebrauch, zuzusenden. Wir haben bei unserem jüngsten Sohn Raphael dank dem Tragetuch, eine völlig neue, unbekannte und so wunderbare Erfahrung gemacht. Intensivster Körper- und Gefühlskontakt, der selbst oft im Erfühlen seiner Gedanken, bevor er sie äußerte, sich zeigte macht uns dankbar uns glücklich. Könnten wir die Zeit zurückdrehen, würden wir gerne unsere großen Söhne, Alexander (14 J) und Nicolai (10 J) auch tragen! Damals kannten wir leider das Tragetuch noch nicht. Information, Sachkenntnis und Verständnis für das Tragen unseres Kleinsten holten wir uns aus Ihrem kleinen, blauen Prospektbüchlein, das uns von Ihnen zugeschickt wurde, auf Anfrage, sowie aus den Büchern “Ein Baby will getragen sein” und “Auf der Suche nach den verlorenen Glück”. Es wäre so viel zu schreiben an Erlebtem, dass die Zeilen endlos werden würden. Das soll’s aber nicht sein. Unser Anliegen ist einfach, Ihnen ein paar Zeilen zu schreiben und mit den Bildern nur einige Stationen aus Raphaels und unserem “Tragetuchleben” zukommen zu lassen – als Dankeschön, zur Freude, zur Information, zum Weitergeben und Ermutigen von noch vielen, vielen Eltern; dieses wichtige, unvergleichbare Erleben durch das Tragen seines Kindes immer und überall auszuprobieren und anzuwenden, mit Glücks- und Erfolgsgarantie!!

Es grüßen Sie herzlich

Ihre Strobels aus dem Hunsrück

 

 

 

hello didymos,

a friend of mine gave me her didymos to use with my newborn and all i can say is Hallelulyiaa!!!!
of all the carriers i tried,( the sling and two different kinds of baby bjorn, )the didymos is FAR more comfortable for both me and my son. i can carry him all day long, he is 6 mo. now…he loooves it. thank you for making such a high quality, and beautiful, product. i am wondering if it is possible to receive a booklet with tying instructions for all of the positions (especially interested in the 2 back carrying postions) can you mail me one? i am happy to pay for it… or is there somewhere in the U.S. (i am in new york) where i can get it?

thanks so much

meagan

 

 
Liebes Didymos Team,

als begeisterte Tragetuchnutzer haben wir nach einer Lösung gesucht, mit der wir unsere Tochter (13 Monate alt) auch bei etwas kühleren Temperaturen auf dem Rücken warm unter der Jacke eingepackt tragen können. Ich habe eine Fleecejacke aufgeschnitten und zwei große Falten eingearbeitet. Alles was mit rotem Fleece gearbeitet ist, wurde eingesetzt. Der Kragen mußte auch umgearbeitet werden, damit es nachher noch passt. Mit dem zusätzlichen Tunnelzug kann ich den Kragen einfach strenger ziehen, wenn Mia schläft. Mia hat so die Bergtour gestern sehr genossen: überzeugt euch selbst!

Viele Grüsse aus Rosenheim

Gabi, Max und Mia

 

 

 

 

 

manchmal läuft etwas schief…
Liebes Didymos Team,

mit meiner E-mail möchte ich der Kundenbetreuung ein großes Lob aussprechen! Ich hatte eine Beanstandung da meine Bindeanleitung fehlte und der Rechnungsbetrag nicht der war den ich genannnt bekommen habe.
Sofort wurde mir die Erstattung des Betrages zugesagt und die fehlende Anleitung hatte ich einen Tag später im Briefkasten. Ich habe noch keine Kundenbetreuung kennen gelernt, die so freundlich, zuvorkommend und unbürokratisch ist wie die bei Ihnen!!! Ich bin wirklich sehr beeindruckt, da man es heute nur noch selten erlebt,ohne Warteschleife durchzukommen und dann auch noch einen netten Kundenbetreuer am Ohr zu haben! Bitte machen sie weiter so!!!

Mit freundlichen Grüßen,

Melanie B.

 

 

 


Sehr geehrtes didymos-Team,

ich bin begeisterter Didimos-Tragetuch-Nutzer und freute mich bei unserem ersten Sohn sehr über die quasi zurückgewonnene Autonomie bzw. Bewegungs-Freiheit in Kombination mit der ständigen Nähe zu meinem Sohn dank des Tragetuches. Nun ist vor 12 Tagen unser zweiter Sohn zur Welt gekommen. Was nun? Die Lösung: Die Sandwichtrage 😉 (siehe angefügte Bilder).
Viele Grüße,

Stefanie S. (fotografierte),
Clemens (in der Mitte) mit
Florens John (hinten) und Justus Till (vorne)

 

 

 

 

 

Liebes Didymos-Team,

beiliegend senden wir unser Lieblingsfoto von unserer Tochter Laura Violetta in ihrem heissgeliebten Tragetuch – nirgendwo schlummert sie so friedlich und selig wie ein Engelchen.

Die dankbaren Eltern

Lilly und Rene D.

 

 

 

 

 

 
Liebe Erika Hoffmann,

gestern habe ich erfolgreich ein Tragetuch nach Japan vermittelt – mein in Japan lebender Cousin, der im November ein Baby erwartet, war bei unserem Besuch so begeistert vom Tuch, dass ich ihm heute eines bestellen und zuschicken durfte. Wir haben übrigens schon zwei, ein kleines und ein großes. … und ich wundere mich nur immer wieder, warum man eigentlich relativ wenige Tagetuchträger auf der Straße sieht. Ich bin jedenfalls begeistert und meine Tochter, glaube ich, auch!

Liebe Grüße von Kathrin und Linnéa (4 Monate)

 

 

 

 

 

 


Liebes Didymos-Team,

unsere kleine Una ist nun schon fast vier Monate alt und wurde ab ihrem vierten Lebenstag (in der Wickelkreuztrage) fast nur im Tuch getragen. Dieses Gefühl der Nähe zu ihr beim Tragen im Tuch ist einfach wunderbar!

Inzwischen ist mir meine Tochter allerdings zu schwer um sie auf langen Strecken vor dem Bauch zu tragen. Fast dachte ich schon, daß die Zeit des Tragens nun vorbei wäre. Aber mit Hilfe einer zweiten Person habe ich sie jetzt schon oft in der Wickelkreuztrage auf den Rücken gebunden. Mein Rücken dank es mir und mit der Una gehts fröhlich weiter über Stock und Stein, durch den Wald und überhaupt raus in die Natur!

Ein Bild habe ich mal angehängt, damit man mal sieht, wie gut das im 4. Monat schon klappt.

Viele Grüße,

Agnes H.

 

 

 

 

 


Anm.: Obwohl es uns nicht zusteht, das Handeln anderer Eltern zu kommentieren sei zu diesen Bildern doch eine Anmerkung erlaubt:

Beim Radfahren mit dem Baby denkt man natürlich sofort an die Sturzgefahr. Ob sie sich im Falle eines Falles auf Ihre Reflexe verlassen können, wagen wir nicht zu beurteilen. Wir können nur wiedergeben, was die Straßenverkehrordnung dazu sagt. Danach dürfen Kinder nur in geeigneten Einrichtungen, die fest mit dem Fahrrad verbunden sind mitgenommen werden. Diese Vorschrift zielt primär gegen das “freihändige” Mitnehmen auf Lenkstangen oder Gepäckträgern. Trotzdem riskieren Sie einen Strafzettel von 10 Euro, wenn Sie radelnd mit dem Kind im Tuch erwischt werden.
Auf Rückfrage hat uns das Polizeipräsidium in Stuttgart signalisiert, dass die Polizei diesem Fall einen Ermessensspielraum hat in den einfließt, ob Sie ansonsten die gebotene Sorgfalt walten lassen. Und das bedeutet in erster Linie, daß das Kind einen Helm trägt.
Trotz aller Bedenken wollten wir Ihnen die Bilder nicht unterschlagen und vertrauen auf Ihr Urteilsvermögen.

 

 

 

Liebe Frau Hoffmann

Herzlichen Dank für Ihre rasche und kompetente Antwort, sowie Ihr Angebot Sie anzurufen.
Ich selbst bin Mutter von 5 getragenen Kindern, mein ältestes Didymos-Tuch ist 11 Jahre alt (damals gab es die tolle Kreuztrage und Wickelkreuztrage noch nicht), aber es sieht, obwohl auch Kinder von Freundinnen damit getragen wurden, noch immer wie neu aus. Nun besitze ich schon 3 Didymos-Tücher in unterschiedlichen Längen.
Einen Kinderwagen haben wir seit der Geburt unseres 3. Kindes Matthias nicht mehr, denn er hat nur gebrüllt als er hineingelegt wurde… Unser 4.Kind Johannes war ein “Baby mit besonderen Bedürfnissen” tägliche Tragezeit ca. 12 Stunden, und auch unser 5. Kind Hannah (9 Monate) wurde in den ersten 4 Monaten nur mit Still- und Wickelpausen den ganzen Tag getragen (anders hätte ich den Haushalt nicht bewältigen können).
Meine Erfahrungen mit dem Tragetuch-Binden gebe ich in der Stillgruppe weiter, und oft kommen Frauen auch zu mir nach Hause mit ihren Tragetüchern, weil sie nicht warten wollen bis zum nächsten Stilltreffen.

Nochmals herzlichen Dank

Susanne Sch.
Ihr schönes Tuch habe ich erhalten. Anbei ein Foto von unserem Sohn Moritz mit dem namentlich zu ihm passenden Tuch *g*, er mag es sehr gerne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie gestatten, würde ich Ihnen hier kurz einige interessante Erfahrungen mit dem Tuch mitteilen.

Ich habe meine 2 Kinder (5 und 1,5 Jahre) beide ab Geburt bis zum ersten Geburtstag ausschließlich im Tuch getragen, was uns allen moralisch sehr gut tat. (Später habe ich teilweise bei längeren Stadtbummeln auch den Sportwagen dazugenommen.)
Generell ist es m.E. eine unbestreitbare Tatsache, daß die Kinder, die im Tuch getragen werden (sowohl draußen , als auch in der Wohnung wenn sie es brauchen, besonders beim Schlafen tagsüber!) so gut wie nie weinen.
Besonders bei meinem Sohn ist mir irgendwann ab einem Alter von vielleicht 6 Monaten aufgefallen, daß ich tatsächlich jeden Tag etwa 10 mal auf der Straße gesagt bekam “Oh so ein freunliches Baby hab’ ich ja noch nie gesehen.” Dies war wirklich so. Später, als mein Sohn schon 3 Jahre und älter war, habe ich ihn bei Spaziergängen immer noch auf dem Rücken getragen, wenn er müde war und nicht mehr konnte.
Selbst meine älteste Schwester hat ihn so getragen, und sie sollte damals nach 2jährigem Leiden zu einer Bandscheiben-OP, weigerte sich aber, weil sie Angst hatte und es erst mal mit alternativen Sportübungen versuchen wollte. Das Tragen meines 3 jährigen Sohnes auf dem Rücken aber empfand sie als angenehm für ihr Kreuz und ihre Schmerzen verschlimmerten sich nicht. Sie sagte sogar, daß das Kind ihr Kreuz schön warm hält. Heute hat sie es allein geschafft und ihre Bandscheiben sind fast in ihre Normalposition zurückgegangen. Der Arzt meinte nur: Frau W., was haben Sie denn gemacht? Einmal ging meine Schwester mit meinem Sohn auf den Rücken in den Garten (sie wohnt in einer kleinen Stadt in Vorpommern, und da kennt man es nicht, daß Babys oder Kinder getragen werden. Ich habe dort auch noch nie jemanden gesehen, der das macht. Na jedenfalls kam sie an einer Baustelle vorbei. Als ein Bauarbeiter sie sah, rief er seine Kollegen herbei, die dann allesamt ankamen und meine Schwester anstarrten und ihre Arbeit liegen ließen. Das war sehr lustig.
Das interessante bei meiner Kleinen Tochter war folgendes: Ich hatte sie bis zum 1. Geburtstag immer getragen, und sie hat nie geweint. Als sie 3 Monate alt war, begann die Gartensaison,und ich begann meinen neuen Garten urbar zu machen, mit dem Baby auf dem Rücken, wenn sie quängelig wurde. Ein Jahr später kam der heiße Sommer 2003, der Jahrhundertsommer, und da griff ich doch fast nur noch zum Sportwagen, weil mich das Tragen bei der Höllenhitze zu sehr anstrengte.
Als sie in diesem Herbst zur Eingewöhnung in die Krippe kam, hat sie dort, immer wenn ich weg ging, ständig geweint und ließ sich auch gar nicht beruhigen. Ich ließ sie anfangs immer nur 2 Stunden dort und wartete draußen. Aber daß sie dauernd geweint hat, hat mich total beunruhigt, und ich hatte ein ganz schlechtes Gewissen. Ich war es von ihr nie gewohnt, daß sie weinte. Als es sich nach 2 Wochen immer noch nicht besserte, überlegte ich, was ich machen soll. Ich wollte meine Tochter nicht leiden sehen. Dann habe ich mir überlegt, es mit moralischem Rückenhalt durch Tragen im Hüftsitz zu versuchen, auch auf ganz kurzen Wegen und zu Hause. Ich dachte mir, das muß ihr einfach mehr Sicherheit geben.
Und das Ergebnis: Am folgenden Tag hat sie nur noch ganz ganz kurz gewinselt, als ich aus der Krippe ging, und fortan hat sie überhaupt nicht mehr geweint, auch nicht, als ich sie halbtags dortließ. Sie spielt jetzt ganz normal mit den anderen Babys und ist immer gut gelaunt, schaut aufmerksam in die Runde,und weint überhaupt nicht mehr, so haben es mir die Erzieherinnen gesagt. Auch wenn ich jetzt aus der Krippe gehe oder sie wieder abhole, hat sie immer ein ruhiges, interessiertes Gesicht. Na jedenfalls steht der Sportwagen jetzt in der Ecke und bekommt Spinnenweben.
Wenn die Kinder größer und schwerer werden, finde ich gerade bei längeren Gängen das Tragen auf dem Rücken als angenehm.
Als meine Tochter noch sehr klein war,und ich sie im Tuch trug, bekam ich einmal in der Kaufhalle verächtlich hinterhergemurmelt, wie ich dem Kind so eine Quälerei antun kann. Da hab ich mich gar nicht umgedreht und dachte mir nur, na wenn man ein Baby quält, würde es wohl kaum frielich im Tuch schlafen. Ein gequälter Mensch würde nie mit Engelsgesicht daherlaufen, nicht wahr? Meine Kinderärztin gab mir auch Zuspruch udn meinte, man solle sich durch solche Bemerkungen nicht aus der Fassung bringen lassen. Manche Leute wissen es halt nicht besser.
Übrigens findet es auch mein heute 5 1/2 jähriger Sohn immer noch sehr amüsant, wenn ich ihn aus Spaß in der Rucksackposition durch die Wohnung trage.

So, das war alles. Viele Grüße von C. W.

 
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Lisa ist jetzt etwas über 7 Monate alt und etwas über 8 kg schwer. Trotzdem bleibt die Wickel-Kreuztrage der Hit des Jahrzehnts. In letzter Zeit hat sie ziemliche Probleme damit, in den Schlaf zu finden, wenn sie schon so müde ist, daß sonst nichts mehr mit ihr anzufangen ist. Die alten Routinen (auf dem Pezzi-Ball hopsen, Schlafliedchen singen) provozieren unter Umständen nur noch energischere Gegenwehr, während sie auf der Krabbeldecke mit ihrem Spielzeug nichts anzufangen weiß. Selbst auf dem Arm herumtragen ist nicht unbedingt das, was Ruhe bringen würde. Und da erweist sich die WK-Trage immer wieder als Stein der Weisen. Es kann zwar auch schon mal vorkommen, daß sie im Tuch weiter vor sich hin knurrt, aber wesentlich weniger entschieden als bei den vorhergehenden Versuchen. Und meistens packt sie es dann auch früher oder später, einzuschlafen. Also, ich finde es nach wie vor phänomenal. Schwierig wird es allerdings langsam für Kreuz und Schultern. 8 Kilo ist kein Pappenstiel, zumal ich sie – WENN sie denn schon mal eingeschlafen ist – auch so lange im Tuch lasse, bis sie von selbst wieder aufwacht. Denn Auswickeln und ins Bettchen legen wird auf jeden Fall mit Geschrei geahndet.
In Familie Tempel haben Sie auch begeisterte Tragetucheltern gefunden. Wir hatten Tempels die ganze Zeit schon rechte Wunderdinge vom Tuch erzählt, aber sie konnten sich nicht so recht vorstellen, daß das alles so stimmt. Als ihre Julia 2 Wochen alt war, führten wir ihnen die Wiege und W-K-Trage vor – und stießen auf große Skepsis. Bei der Wiege schien ihnen der Kopf vom Kind zu sehr seitlich abgeknickt, und bei der W-K-Trage hatten sie Angst, das Kind könne irgendwo zwischen den Tuchfalten veloren gehen (tatsächlich ist Julia ziemlich schmal) oder zuwenig Luft bekommen. Der Umschwung fand statt, als Mutter Tempel Julia in einer ziemlich schlechten Phase doch mal ins Tuch nahm (W-K) und das Kindchen nach dreimal Schluchzen tief und fest (und lange) schlief. Seither sieht man Tempels nur noch zwischen Tuchbahnen verwickelt…
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Liebes Didymos-Team,

heute maile ich Euch 3 Fotos von meinem Sohn Stefan. Er ist am 24.11.2001 zur Welt gekommen (7 Wochen zu früh). Am 30.01.2002 habe ich das Tragetuch “Lisa” gekauft. Ich habe Stefan ca. 2 Monate in der Wickelkreuztrage darin getragen und bin dann auf die Kreuztrage umgestiegen. Ich bin völlig fasziniert von dem Tuch und würde es nie wieder hergeben. Das Spazierengehen macht damit wesentlich mehr Spaß als mit dem Kinderwagen, weil man nicht über Treppen und ähnliche Hindernisse nachdenken muß. Außerdem tut der Körperkontakt Stefan und mir gut, insbesondere deshalb, weil ich seit April wieder voll arbeiten muß und mein Mann die Elternzeit macht. Ich hoffe, daß es bald nicht mehr so heiß ist, damit ich bald wieder das Tuch nehmen kann (im Hochsommer bergauf ist es dann – zumal mit 40 Prozent Wollanteil – doch leider recht warm). Für die Zeit, wenn Stefan laufen kann, habe ich mir dann noch ein kleines Tuch (Lena) gekauft, das in jede Tasche paßt und ausgepackt werden kann, wenn die Beinchen müde sind. Ich bin schon sehr gespannt darauf.

Unser großes Tuch hat sich auch zu Hause bestens bewährt. Im Februar war Stefan oft sehr unruhig und hat nachts viel geweint. Nicht einmal das Herumtragen auf dem Arm hat etwas genützt. Aber nach 5 Schritten im Tragetuch ist er selig eingeschlafen!!! Das hat seine und unsere Nerven sehr geschont. Ein paar Nächte habe ich sogar auf der Couch sitzend mit ihm im Tragetuch verbracht, damit er schlafen kann. In der Wickelkreuztrage ging das sehr gut. Das Tuch ist wirklich jeden Cent wert!!! Stefan ist durch das Tragen auch keinesfalls “verwöhnt” (wovor ja so viele Leute schreckliche Angst haben), sondern ein ganz liebes, ausgeglichenes Kind, das nur weint, wenn es Hunger hat oder irgendwelche Beschwerden hat. Er lacht und strahlt den ganzen Tag und ist ein richtiger Sonnenschein. Übrigens hat er die frühe Geburt längst wieder aufgeholt, ist ganz normal in Größe und Gewicht – und vor allem in seiner Entwicklung. Ich bin überzeugt, daß daran auch das Tragen im Tragetuch einen großen Anteil hat.

Seit letzter Woche schläft Stefan jetzt im auseinanderknöpfbaren Schlafsack Modell “Katja”. Er fühlte sich vom ersten Moment darin “sauwohl”. Der Schlafsack ist – wie alle Ihre Sachen – sehr durchdacht, praktisch und zudem sehr schön. Auch von dem tollen Hut im Modell “Katja” sind wir ganz begeistert. Durch die breite Krempe kann er sowohl als Sombrero als auch als Fischerhut getragen werden. Hoffentlich paßt er eine Weile!

Ich hätte noch ein paar Ideen, was man aus den Tragetuchstoffen noch machen könnte. Da Stefan jetzt wach ist und wir einen Spaziergang machen wollen, schicke ich später noch eine Mail.

Viele liebe Grüße und vielen Dank für alles

Sonja P.

 

 


Liebes Didymos-Team!

Vor einem halben Jahr haben mein Mann und ich 2 Tragetücher für unsere Zwillinge bei Ihnen gekauft, und sie haben uns bis heute gute Dienste geleistet. Einmal waren die beiden so knörig, dass ich sie beide in die Tücher nehmen musste (zum Glück waren sie damals noch klein genug), und es funktioniert!
Wichtig ist, die Tücher hierfür lockerer zu binden als sonst. Zur Veranschaulichung habe ich ein Foto beigelegt.

Wenn Sie möchten, können Sie dies gern auf Ihrer Webseite zu Demozwecken veröffentlichen.

 

 

 

 

 

 

Ein fröhliches Moin Moin aus Hamburg!!

Just in diesem Moment liegt mein Sohn Till Enrik in fast voller Montur leicht zugedeckt mit dem DIDYMOS-Tragetuch in meinem Bett. Er ist mal wieder unterwegs im Tragetuch eingeschlafen!
Am 3. November 2000 um 04:10 Uhr wurde Till Enrik geboren. 8 Stunden später wurde er bereits umhüllt von dem DIDYMOS-Tragetuch nach Hause getragen und drei Tage später habe ich mit ihm im Tragetuch die ersten Behördengänge erledigt. Da er bereits im Kreißsaal sein Köpfchen hob und mit großen Augen seine Umgebung erkundete und meine Hebamme sagte, daß er ein richtiges “Aufrechtkind” sei, habe ich mich von Anfang an für die Wickelkreuztrage entschieden. Das Testen der Trageweise “Wiege” endete mit Geschrei, weil Enrik nicht genug sehen konnte, also blieb das auch der einzige Versuch. Ich wüßte gar nicht, wie ich meinen Alltag ohne Tragetuch bewältigen sollte. Da ich noch studiere (Medizin), stille und alleinerziehend bin, muß ich meinen Sohn überall mit hinnehmen (selbst wenn er im Nebenraum liegt und schläft, lasse ich alle Türen weit auf, weil ich sonst nervös werde).
Das Tragetuch ist für mich nicht nur praktisch, auch mein Sohn genießt jede Minute darin. Wenn er es nur sieht, fängt er an zu grinsen und zu zappeln; für mich ein deutliches Zeichen, daß er jetzt auf “Tour” gehen will mit mir. Vorlesungen, Seminare, Einkaufen, Busfahren (von Bussen muß eine Anziehungskraft ausgehen) und Spaziergänge im Hamburger Stadtpark stehen regelmäßig auf unserem Stundenplan. Den Stadtpark hat er leider noch nie gesehen, weil er immer vorher eingeschlafen ist. Enrik ist Überhaupt unheimlich ausgeglichen, und es gibt nur drei Gründe, weswegen er ab und zu mal schreit: 1. Hunger 2. ein “querliegender” Pups 3. er kann nicht genug sehen.
Ersteres Schreien wird mit Stillen “erstickt”, bei dem 2. und 3. brauche ich nur mit dem Tragetuch zu wedeln. Ich bin fest davon überzeugt, daß kein Kind jemals einen Kinderwagen so angegrinst hat wie mein Sohn dieses Tuch. Inzwischen hat er auch entdeckt, daß das Nuckeln an den Stoftkanten während des Tragens ihm zusätzliche Beruhigung verschafft (wenn er das Tuch wirklich als Nuckeltuch nutzen möchte, wird er sich nie vor mir verstecken können: 4.70 m werden mir den Weg zu ihm schon weisen). Das Tragetuch bietet aber noch mehr ungeahnte Vorteile: selbst zu meinen “dicksten Zeiten” der Schwangerschaft hat man mir in Bus und Bahn nicht so häufig einen Sitzplatz angeboten wie jetzt. Das Umfeld kann viel besser Kontakt zu getragenen Kindern aufnehmen. Selbst gestreßte Fahrgäste entspannen sich, wenn sie von Enrik angegrinst werden. In meinem Semester erwarten noch zwei ein Baby und sind jetzt schon überzeugt von dem Tragetuch. Die Dozenten werden sich langsam aber sicher an Babys in Tragetüchen in ihren Vorlesungen gewöhnen müssen. Aber großes Geschrei haben sie nicht zu erwarten, denn “Tragekinder” sind einfach ruhiger! Mein Kleiner hat bestimmt schon an mehr Vorlesungen und Seminaren teilgenommen als einige meiner Kommilitonen während dieses Semesters.
Ich hoffe, daß die Anzahl der “Tragekinder” bald den “Kinderwagenkindern” überlegen ist, damit die nächste Generation der Kinder endlich wieder rückwärts laufen kann. Stillen und Tragen ist und bleibt das Beste!!

Einen “getragenen” Gruß von

Till Enrik und Saskia U.

 
Vor vier Jahren machten meine Tochter Anne und ich mit unserem ersten Tragetuch sehr gute Erfahrungen. Im Dezember habe ich Andrej geboren und “angebaut”, d.h. ein längeres Tuch bei Ihnen bestellt um die Kreuztrage auszuprobieren. Andrej ist nämlich sehr gross und fühlt sich in der Wiege nicht mehr so wohl – auf die Hüfte möchte ich ihn aber noch nicht nehmen. Nachdem wir diese Bindeweise nun ausprobiert haben sind alle Beteiligten restlos begeistert. Ich kann mir ehrlich gesagt gar nicht mehr vorstellen ein Kind ohne Tragetuch grosszuziehen. Andrej strahlt mich schon an, wenn er das Tuch nur sieht – so klein er auch ist: seine Kuschelhöhle kennt er bereits genau! Wie Sie bereits an der Adresse bemerkt haben, wohnen wir in Slowenien. Zumindest in unserer Gegend ist das Tragetuch absolut unbekannt und ich errege dementsprechendes Aufsehen mit meinem “Indianerkind” wie es genannt wird. Es werden auch schon mal Bedenken geäussert (“Schadet das nicht der Wirbelsäule …?”) Da ich aber eine äusserst wohlgeratene Tochter ohne Hüft- und Wirbelsäulenschäden “vorweisen” kann und auch als Ärztin über berufliche Kompetenz verfüge, weicht die Skepsis meiner Umgebung allmählich ehrlichem Interesse.

Dr. med. Ulrike B.
Ich habe zwei Kinder mit Begeisterung getragen (und darf mein Tragetuch heute noch nicht auspacken, ohne dass zwei Kinder ums Getragenwerden und das Puppentragetuch streiten). Es tat uns allen sehr gut – physisch und psychisch. Auch die Kindersachen, die ich in Folge bei Euch bestellt habe, sind ein echter Renner – bequem, praktisch und sehen toll aus.

Apropos Bestellen: Danke für die immer sehr prompte Lieferung.

 

 


Liebe Frau Hoffmann

Zur Geburt unseres Kindes im heurigen Frühjahr (am 2.März 1998) habe ich mir von meiner Mutter ein Tragetuch (und zwar das längste, um sämtliche Trage-Varianten binden zu können) gewünscht und nach anfänglichen Diskussionen über gesundheitliche Bedenken ihrerseits zum Glück auch bekommen. Die ersten 2 Monate trug ich unsere Tochter Nina in der “Wiege”-Stellung und bin mittlerweile auf die “Kreuztrage” umgestiegen, die sowohl ihr besser gefällt, als auch meinen Schultern und meinem Kreuz viel besser tut (ein weiterer Grund, warum die “Kreuztrage” diesen Namen haben soll !) Wenn Nina Einschlafschwierigkeiten hat, obwohl sie hundemüde ist, nehmen ich oder mein Mann sie ins Tragetuch, und Minuten später schläft sie entspannt und friedlich. Auch generell zum Spazierengehen und Einkaufen ist das Tuch ideal, weil man beide Hände frei hat und sich auch das umständliche Manövrieren mit dem Kinderwagen erspart (man glaubt ja nicht, wie viele “kinderwagenfeindliche” Geschäfte es gibt!) abgesehen davon, daß es auch für mich unwahrscheinlich schön ist, sie so nahe am Körper zu spüren. Mittlerweile ist es schon so, daß Nina lächelt, wenn ich mir das Tragetuch umlege! Ich möchte Ihnen anbei ein Foto von Nina im Tragetuch schicken nach dem Motto “So entspannt schläft das Baby im Tragetuch”.

Weiterhin viel Erfolg mit Ihren tollen Tüchern wünscht Renate B.

 

 

Besten Dank für die schnelle Lieferung eines Baby-Tragetuches! Wir waren von der superkurzen Lieferzeit und natürlich von der Qualität sehr positiv überrascht. Da wir beide in der Textilindustrie gelernt und gearbeitet haben, wissen wir die Qualität und gute Verarbeitung wohl zu schätzen.
Das Tuch wurde gleich am Sonntag zum Waldspaziergang eingeweiht. Unserem Junior Paul hat das ganz toll gefallen, rumschaukeln und schauen oder schlafen wenn die Augen zu schwer geworden sind. Auch mir als Papa im zweiten Monat gefällt das besser als mit dem Kindenwagen im Bummelschritt durch die Gegend zu schlendern. Mit dem Tuch kann man zügig auch durch unwegsames Geltände laufen. Prima!

Viele Grüße von

Anke & Ralf Sch.
An einem Montag habe ich das Tragetuch bestellt, am Dienstag kurz vor 10 Uhr kam es an: gerade rechtzeitig zum geplanten Spaziergang. Was für ein Unterschied zum bisher benutzten Snugly-Beutel!! Es ist ein Vergnügen und der Kinderwagen steht jetzt im Keller.

 
Sehr geehrte Damen und Herren von Didymos,

wir haben uns vor Weihnachten zweimal mit einer Mail an Sie gewandt und jeweils am naechsten Tag eine telefonische Antwort bekommen, (…)
Wir sind sehr froh, uns dieses Weihnachtsgeschenk gemacht zu haben, denn unsere Tochter Lena (damals 3 Monate, jetzt 4 Monate alt) mag das Tuch sehr schliesslich ist es ja auch das Modell “Lena”:-) In den letzten vier Wochen haben wir viele z.T. laengere Spaziergaenge mit “Lena und Lena” gemacht und freuen uns fast taeglich ueber das schoene Tuch. Natuerlich benutzen wir das Tuch auch im Haus, aber vor allem die Freiheit, ohne Kinderwagen spazieren gehen zu koennen, geniessen wir sehr und Lena freut sich ueber den Ausblick, denn sie sieht so viel mehr als wenn sie im Wagen liegt.
Wir werden sowohl die Idee des Tragetuchs als auch insbesondere ihre Firma gerne weiterempfehlen, da wir selbst so gute Erfahrungen gemacht haben!

Vielen Dank sagen Ihnen

Peter F. & Alexandra P. mit Tochter Lena