Eltern | ||
| Für Eltern ist die Frühgeburt ihres Kindes oft ein traumatisches Erlebnis. Die Vereinnahmung ihres Babys durch den medizininischen Apparat erschwert die Entstehung "mütterlicher Gefühle". Mitunter entwickeln besonders die Mütter irrationale Schuldgefühle und leiden unter der Tatsache, nichts für ihr Kind tun zu können. Das ist nicht gerade der ideale Start in eine lebenslange Beziehung. | ![]() |
Durch den sicheren Halt im Tuch werden anfängliche Berührungsängste vemieden. Die Eltern erfahren körperlich, dass ihr Kind nur klein aber keineswegs krank oder zurückgeblieben ist.
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In vielen neonatoligischen Abteilungen wird inzwischen versucht, die Startschwierigkeiten abzufedern.
Hierbei kommt der körperlichen Nähe zwischen Eltern und Kind eine besondere Bedeutung zu. | ||
Eindrücke aus der neonatologischen Abteilung |
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| Eltern bekommen DIDYMOS-Tragetücher, die speziell für den Klinikbetrieb entwickelt wurden. Sie werden ermuntert, möglichst viel Zeit im direkten Körperkontakt mit ihren Kindern zu verbringen. | ||
PersonalAuch vom Personal der werden
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Bei der Kopfultraschall-Untersuchung bemerkt der behandelnde Arzt:
"So ruhige Kinder habe ich selten. Warum macht man das nicht öfter so?" |
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